Laparoskopischer Kastration der Hündin aus anästhesiologischer Sicht

Ist die laparoskopische Kastration der Hündin so viel weniger schmerzhaft und komplikationslos?

Laparoskopische Eingriffe werden in der Zwischenzeit routinemäßig in der Kleintiermedizin durchgeführt, neben der Kastration der Hündin sind häufige Indikationen z. B. die Adspektion von Bauchorganen oder Biopsieentnahme. Durch die sogenannte „Schlüsselloch-Technik“ kann der Eingriff im Vergleich zur konventionellen Laparotomie unter anderem mit weniger Gewebstrauma oder -adhäsion, Manipulation der Organe (Abb. 1) und Schmerzen sowie mit kürzeren Rekonvaleszenzzeiten durchgeführt werden. Allerdings

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